Künstlerprofil

SALOTTI • ARTIST

BIOGRAPHIE • AUSSTELLUNGEN • NEWS • PRESSE & KRITIKEN •  VIDEOS
 

All informations are also available in English in the below-mentioned text

leinwandbilder kaufen

BIOGRAPHIE

Frau Salotti wurde 1966 in Terni (Umbrien) geboren, aber ihre Familie stammt ursprünglich aus den Abruzzen.
In ihrer Kindheit verbrachte die Malerin, anstatt mit Freunden zu spielen, ihre Freizeit im Haus ihres Onkels Bruno, der auch ein Maler war. Bewegungslos fast wie hypnotisiert liebte sie es ihren Onkel bei der Arbeit zu beobachten - zu beobachten wie aus dem Pinsel etwas Wirkliches entstand.
Keine Frage hatte die richtige Antwort, so groß war die Symbiose zwischen dem Künstler und seinem Werk.
Frau Salotti erkennt plötzlich, dass etwas Neues, eine Art angestammter Ruf in ihrer Seele sie zum Malen drängt und erkennt, dass der künstlerische Ausdruck ihr Leben für immer prägen würde.
Sie begann ihr Engagement in der Welt der Kunst mit Zustimmung des Malers Victor Bussoletti und befriedigte ihren bescheidenen Geist als Autodidaktin, indem sie sie einlud, weiter zu malen.
2007 traf Frau Salotti den Künstler Giovannino Montanari in einem der schönsten umbrischen Dörfer.
Als Giovannino Montanari der Ex-Präsident des Vereins Arte per l'Arte, ihre Werke sieht, drängt er sie aus ihrer hartnäckigen Anonymität herauszutreten. Herr Montanari organisiert kulturelle Veranstaltungen und hat sie oft eingeladen, ihre Kunstwerke auszustellen, aber Frau Salotti hat sich aus Schüchternheit immer geweigert, die Bilder auszustellen.
Heute ist ihre künstlerisches Wesen gereift und Frau Salotti beschloss ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

BIOGRAPHY

Salotti was born in Terni, Umbria in 1966 but her family came from Abruzzo.
In her girlhood, the painter, rather than playing with her friends, spent her free time in the house of her uncle, Bruno, who was a painter as well, standing still, mesmerized, to observe how from Bruno's paintbrush something real took shape.
No question had the right answer, so great was the symbiosis between the artist and his creation.
Salotti suddenly realizes that something new, some kind of ancestral recall inside her soul push her to paint perceiving that artistic expression would have marked her life forever.
She begins her involvement in the Art world, with the approval of the painter Victor Bussoletti, gratifying her humble spirit of self-taught artist, urging her to keep on painting.
In 2007, Salotti meets Giovannino Montanari, "the painter of the golden domes", in one of the most beautiful Umbrian villages.
Giovannino Montanari, President of the association named Arte per l'Arte, viewing her artwork pushes her to get out of her stubborn anonymity, Montanari, organizing cultural events, often invited her to exhibit her artwork, but she has always refused to exhibit the paintings because of her shyness and sullenness.
Today maturing her artistic conscience, the artist decided to express herself and present her artwork to the public.

NEWS

Die Künstlerin Patrizia Salotti hat drei ihrer Werke in der Gruppenausstellung für zeitgenössische Kunst mit dem Titel "Libertà creativa - forma - concetto - immagine" ausgestellt, die vom 10. bis 18. Januar 2019 im Museum Capitolare e Diocesano di Terni stattfand. Organisiert von MoWi art Communication.

Die ausgestellten Werke "Donna affacciata alla finestra",  "Caos alla stazione" und  "Notte sul Lago" sind drei Arbeiten (Acrylfarbe auf Leinwand), die bereits Interesse geweckt haben. In diesem Interview erzählt uns die Künstlerin, wie sie als Kind ihrem Onkel malen zusah und ... von dort beginnt die Geschichte. Interview von Sara Lauricella. Viel Vergnügen mit dem Interview.

Sie träumt mit ihrem Verstand, mit ihrem Herzen und mit ihren Händen !!!
*     *     *     *
Artist Patrizia Salotti has exhibited three of her works in the contemporary art group exhibition titled  "Libertà creativa-forma-concetto-immagine" which took place from January 10 to 18, 2019 at the Museum Capitolare e Diocesano di Terni. Organized by MoWi artCommunication. The exhibited works "Donna affacciata alla finestra",  "Caos alla stazione" and "Notte sul Lago" are three works (acrylic paint on canvas) that have already aroused interest. In this interview, the artist tells us how she watched her uncle paint when she was a child and ...from there, the story begins. Interview by Sara Lauricella. Many pleasure with the interview.
She dreams with her mind, with her heart and with her hands !!!

PRESSE & KRITIKEN

Marco Grilli (Historiker und Kunstkritiker) schreibt:
Leicht, weich, kräftig und verträumt: Das ist der Pinsel von Salotti, einer Autodidakten, die von klein auf die Kunst zu ihrer besten Freundin machte und ihre Hand auf den weißen Blättern zu ihren ersten kleinen und schüchternen Meisterwerken lenkte.
Es ist die Seele der Künstlerin, die in den kreativen Prozess einbricht und jede Verzögerung wegfegt, um dem freien, fast rebellischen Geist Raum zu geben, der die Leinwand zu einem endlosen Raum macht, in dem sie das schaffen kann, wonach der Geist sich sehnt.
Es ist die Überraschung der Fantasie, die es Salotti erlaubt, keine klar definierten Formen zu erwarten, sondern ihren Geist freizusetzen, indem sie beginnt, den Raum um sie herum zu untersuchen, ohne jemals einen Zweck zu setzen.
Aus dieser Verfahrenweise werden freie und sorgenfreie Werke lebendig, abstrakt, aber überraschend emotional, wo sich die Farben treffen und verschmelzen, um dem Wunder des Universums, das uns umgibt, Leben zu geben.
All dies ist in Patrizia Salottis Werken enthalten, das demütig ihr Herz und ihren Geist der Welt öffnet und diesen kreativen Humus auffüllt, der manchmal durch die bloße Kommerzialisierung der künstlerischen Produktion ausgetrocknet ist, die am Ende nicht mehr gesagt werden kann, wenn sie sich ganz dem Wirtschaftlichkeit.
Kunst machen bedeutet vor allem, sich und die Welt um uns herum auszudrücken, die nicht nur das große Universum der Künstler, sondern auch das von Kunstliebhabern, Industrie-Profis und Neugierigen ständig beeinflusst und sich vor allem in ihrer Art, zu sehen, unterstellt. Das Kunstwerk an sich zu beobachten, wahrzunehmen und die Botschaft, die es enthält: Salotti beginnt mit der Dominanz der Farbe, die sich wie eine neue Seite dem Betrachter bietet und darauf wartet, dass jeder von uns seine eigenen Gedanken, seine Vision, seine persönliche Gefühlswelt zum Ausdruck bringt.

PRESS & REVIEWS

Marco Grilli (Historian and Art Critic) writes:
Light, soft, strong and dreamy: this is the brush of Salotti, a self-taught artist who from an early age made art her best friend, guiding her hand on the white sheets to create her first small and shy masterpieces.
It is the artist's soul that breaks into the creative process, sweeping away any delay to give space to the free, almost rebellious spirit, which makes the canvas an endless space, where she can create what the spirit is longing for .
It is the surprise of fantasy that allows Salotti not to expect well-defined forms but to set her mind free, starting to investigate the space around her without ever setting a purpose.
From this modus operandi free and carefree works come alive, abstract but surprisingly emotional, where the colors meet and merge giving life to the wonder of the universe that surrounds us: it is the abstract not reasoned but much loved that makes Salotti an absolutely recognizable artist, by a vigorous and sometimes kind brush stroke.
All this is contained in Patrizia Salotti's work which humbly opens her heart and mind to the world, replenishing that creative humus sometimes dried up by the mere commercialization of artistic production which in the end can no longer be said if completely bent to economic will.
Making art means first of all expressing ourselves and the world around us that constantly influences not only the vast universe of artists but also that of art lovers, industry professionals and the curious, insinuating themselves mainly in their way of looking, observing, perceiving the work of art in itself and the message it contains: Salotti starts from the predominance of color that, like a new page, offers itself to the viewer, waiting for each of us to express his own thoughts, his vision, his personal world of emotions.